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Aktuelles

  • Die Saatstellen, an denen im Herbst 2020 und im Frühjahr 2021 Samen selten gewordener Pflanzenarten ausgebracht wurden, konnten einen Erfolg verzeichnen. Bei einem Großteil der Flächen konnte eine erfolgreiche Ansaat von Wiesen-Salbei beobachtet werden. Neben Wiesen-Salbei (Salvia pratensis) wurden auch Samen der Kleinen Wiesenraute (Thalictrum minus), des Zierlichen Schillergrases (Koeleria macrantha) und der Tauben-Skabiose (Scabiosa columbaria) ausgesät. Wir haben uns über die Etablierung des Wiesen-Salbeis sehr gefreut und werden den Fortschritt der Flächen weiter beobachten.

    (Foto: Lena Wiest)

    (Foto: Lena Wiest)

  • Von der Genehmigungsbehörde kam die frohe Botschaft: Die baulichen Projektmaßnahmen sind genehmigt und können endlich beginnen. Zwar müssen wir bei der Umsetzung einige Auflagen beachten, aber wir freuen uns, dass das Projekt nun in die nächste Phase übergeht.

    (Foto: Lena Wiest)

  • Die im Mai ausgebrachten Brutflöße für die Trauerseeschwalben (Chlidonias niger) wurden für den Winter eingeholt. Ziel der Brutflöße ist es, der in Nordrhein-Westfalen vom Aussterben bedrohten Art wieder Nistmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Um zu verhindern, dass die Brutflöße während des Winterhochwassers abgetrieben werden, wurden sie eingeholt um dann im Frühjahr wieder ausgebracht zu werden. Die Flöße waren in Benutzung - leider nur von Gänsen als Rastplatz. Auch dieses Jahr waren keine Trauerseeschwalben an den Brutflößen interessiert. In der Winterpause bleibt aber genügend Zeit, leichte Schäden an den Brutflößen durch das Sommerhochwasser im Juli auszubessern und den Trauerseeschwalben im Frühjahr wieder attraktiv hergerichtete Brutplätze darzubieten.

    (Foto: Nabu-Naturschutzstation Niederrhein)

  • Etwa vierteljährlich müssen die Daten der Grundwasserpegel ausgelesen werden. Die Daten sind ein wichtiger Bestandteil des Projekts um eventuelle Auswirkungen der geplanten Baumaßnahmen auf den Grundwasserstand abschätzen zu können. Es konnte festgestellt werden, dass ein höherer Pegelstand im Rhein erst mit einer Verzögerung von ein bis zwei Wochen zu einer Erhöhung des Grundwasserpegels in der Emmericher Ward führt.

    Manchmal gar nicht so einfach, die Standorte der Logger wieder zu finden. (Forto: Lena Wiest)

     Die Logger sind mit einem Rohr in die Tiefe eingelassen. (Foto: Lena Wiest)

     

  • Am 11. September hat der jährliche Internationale RhineCleanUp stattgefunden, an dem an vielen Stellen des Rheins Müll gesammelt wurde. Die NABU-Naturschutzstation Niederrhein hat wieder den Sammelpunkt Emmericher Ward übernommen. Mit ca. zwanzig Personen konnte eine Menge Müll gesammelt werden, welcher beinahe einen Container füllte. Dies folgt weiterhin dem Trend der letzten Jahre, nach welchem immer weniger Müll gefunden werden konnte. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, der Stadt Emmerich und den Organisierenden des RhineCleanUps (www.rhinecleanup.org).

    Auch die Kühe wundern sich über den Müll (Foto: Dr. Thomas Chrobock)...

     ...und weg damit (Foto: Charlotta Köferstein)!

    Herzlichen Dank an alle (Foto: Charlotta Köferstein).

     

  • Die vollständige Nachricht finden Sie in unseren Pressemitteilungen.