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Das Projekt verfolgt einen zweistufigen Ansatz, um einerseits den akut drohenden Verlust wertgebender Auenhabitate zu stoppen und umzukehren und andererseits grundlegende und nachhaltige Verbesserungen des Gebietswasserhaushalts zu erreichen.


Verbesserung des Wasserhaushalts und der hydrologischen Verbindung zwischen Strom und Aue durch:

  • Verschluss von Entwässerungsgräben
  • Ertüchtigung des Sieltors für den Wasserrückhalt nach Flutungsereignissen und die Öffnung des Sieltors für Sommerhochwässer
  • Aktive Bewässerung mittels solarbetriebener Wasserpumpen zum Erhalt der Bodenfeuchte und Erhöhung der Frequenz, Ausdehnung und Dauer von überstauten Flächen im Frühjahr und Frühsommer
  • Einbau eines steuerbaren Fischdurchlasses mit Anbindung zum Rhein zur Erschließung der Aue mit ihren vielfältigen Gewässerstrukturen und Überschwemmungshabitaten als Laich- und Aufwuchshabitate für Fische des Rheins

 

Reaktivierung von Auengewässern, Flutmulden, temporären Gewässern und Optimierung von Habitaten und Lebensraumtypen:

  • Entschlammung eines Altwassers
  • Wiederherstellung von Flutmulden und temporären Gewässern
  • Mahdgutübertragung zur Wiederherstellung des Artenreichtums der strombegleitenden Halbtrockenrasen

 

  • Umzubauendes SieltorUmzubauendes Sieltor
  • Wehr in einem GrabenWehr in einem Graben
  • Artenreiche TrockenwieseArtenreiche Trockenwiese